Danke Anton Hofmann

09.01.2026

20 Jahre lang hat Anton „Toni“ Hofmann als Repräsentant ehrenamtlich Reisegruppen für die Stiftungsfamilie begleitet. Im Zeithorizont von Jules Vernes genügend Zeit, um nicht nur einmal, sondern ganze 90 Mal um die Welt zu reisen. Aber Weltumrundungen waren nicht das Ziel, sondern bei den Bahnbeschäftigten für die gemeinschaftlichen Reiseangebote zu werben.

Über 100 Ortsstellen der Stiftungsfamilie, von Augsburg bis Kiel und von Bonn bis Görlitz, hat der ausgebildete Lokführer dafür besucht. Land und Menschen hat Anton Hofmann kennengelernt und ganze 29 der 47 europäischen Staaten bereist. Manche davon ein Vielfaches, mit Bus, Schiff und selbstverständlich der Bahn.

Zu seinen persönlichen Höhepunkten zählt er ebenso die regionalen Tagestouren für seine Heimat-Ortsstelle in Würzburg wie die Reisen mit der Transsibirischen Eisenbahn oder die Eröffnungsfahrt durch den Gotthard-Basistunnel. Über die Zeit ist der zuletzt leitende Angestellte der Gewerkschaft der Eisenbahner Deutschlands (GdED) viele Mitreisenden wiederholt begegnet. Entstanden sind daraus nicht nur schöne Erinnerungen, sondern auch Freundschaften.

Die Stiftungsfamilie wünscht Anton Hofmann alle Gute und sagt „danke“ für 20 Jahre Herzblut und Reisebegleitung aus Leidenschaft.

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16.12.2025
 

Vereint für den guten Zweck

Stellen Sie sich vor, Sie könnten einer Familie Hoffnung schenken, einem Kind das Lächeln zurückgeben oder einem älteren Menschen das Gefühl, nicht allein zu sein. Spenden ist mehr als nur Geld geben. Es bedeutet, dass Sie sich für das Wohl anderer einsetzen und Leid lindern. Jede Spende hilft uns, unsere sozialen Projekte umzusetzen. Ihre regelmäßigen Beiträge als Mitglieder sind daher ebenso wertvoll für unsere Gemeinschaft wie die vielen kreativen Spendenaktionen, die unsere Arbeit unterstützen. Laufend Gutes tun Große Dinge entstehen, wenn Menschen, wie in der Stiftungsfamilie, gemeinsame Ziele verfolgen. Zu ihnen gehört auch Marcel Jelitto: Seit seinem ersten Marathon 2021 in Frankfurt am Main ist er begeisterter Langstreckenläufer. „Dabei kam mir die Idee, für jeden Kilometer einen Euro an die Stiftung EWH zu spenden“, so der begeisterte Ausdauersportler. Hut ab vor der sportlichen Leistung und danke für die Verbindung von Hobby und mildtätigem Zweck.   — Danke an alle, die uns dieses Jahr mit einer Spende für unsere Arbeit unterstützt haben. Wir sind froh, Sie in unserer Familie zu haben. Sie wollen uns auch unterstützen? Alle Möglichkeiten finden Sie hier: www.stiftungsfamilie.de/spenden — Sammeln beim Sommerfest Am 3. Juli trafen sich Mitarbeitende der regionalen Instandsetzung West von DB InfraGo zum Sommerfest. Die eingenommenen Gelder der Tombola in Höhe von rund 1.000 Euro spendeten die Veranstaltenden an die Stiftung EWH. Anlass zu feiern gab es auch bei DB Regio mit dem hundertjährigen Jubiläum des Bahnbetriebswerks in Erfurt. Rund 1.200 Euro wurden bei den Feierlichkeiten am 30. August unter anderem über ein Glücksrad erlöst. „Wir freuen uns, dass wir die Stiftungsfamilie mit dieser Spende unterstützen können“, so Yvonne Bretzger, Leiterin Produktionszentrum Erfurt. Einen privaten Anlass nutzte wiederum Georg Bartsch, Leiter der Ortsstelle Gütersloh: Sagenhafte 2.200 Euro erhielten wir von ihm, nachdem er zu seinem 70. Geburtstag für unsere mildtätige Arbeit gesammelt hatte. Auszeit vom Krieg Für Jugendliche aus der Ukraine, die infolge des russischen Angriffskriegs besonders schreckliche Erfahrungen gemacht haben, hatten die Stiftungsfamilie, die Deutsche Bahn und die Stiftung der ukrainischen Eisenbahngesellschaft im August eine Erholungsreise organisiert. Neben neuen Eindrücken beim Besuch verschiedener DB-Standorte fanden die jungen Erwachsenen Unbeschwertheit bei Ausflügen unter an­derem zur Harzer Schmalspurbahn, zu einem Bergwerk sowie in die Autostadt Wolfsburg. Möglich gemacht haben dies auch Spendengelder unserer Mitglieder.

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