Die Kraft des Gebens

13.03.2026

Ein Schicksalsschlag kommt meist unverhofft und er kann uns alle treffen. Manchmal ist es eine individuelle Notsituation und manchmal schlägt das Schicksal durch eine Katastrophe zu. So oder so: Wenn Menschen Unterstützung brauchen, dann ist es gut, einen starken Partner wie die Stiftungsfamilie neben sich zu wissen. Hilfe hat viele Gesichter – eines davon ist Ihre Spende, um den betroffenen Menschen und ihren Familien direkt zur Seite zu stehen. Wir haben mit unserem Vorstandsvorsitzenden Siegfried Moog darüber gesprochen, warum Ihre Spende für uns so wichtig ist und was es dabei zu beachten gilt.

Die Stiftungsfamilie kann auf viele Arten helfen. Welche sind das?

Das ist eine umfassende Frage, die ich möglichst prägnant zu beantworten versuche: Wir unterstützen individuell durch soziale Leistungen im beruflichen wie im privaten Umfeld. Dies tun wir einerseits mit zielgruppengerechten Produkten, etwa unseren Mutter-/Vater-Kind-Kuren oder dem Angebot für Alleinerziehende. Andererseits bieten wir den derzeitigen, ehemaligen und zukünftigen Beschäftigten der Bahnbranche sowie deren Familien eine zeitlich unbegrenzte psychosoziale Beratung an und vermitteln im Bedarfsfall an spezialisierte Fachdienste.

Das geht von der professionellen Pflegeberatung über die Hilfe bei Depression, Stress und Burn-out bis hin zur Beratung bei familiären Problemen und zur Unterstützung bei Einsamkeit. Gerade Letzteres erlebe ich – leider – als anwachsende Herausforderung vieler auch junger Menschen. Unsere Sozialberatung hilft hier ebenso. Wenn sich Menschen einsam fühlen, dann appelliere ich an sie, sich bei uns zu melden! Einsamkeit kann körperlich und seelisch krank machen. Außerdem unterstützt die Stiftungsfamilie finanziell sowohl aus eigenen Mitteln als auch über gezielte Spendenaufrufe.

Haben Sie Beispiele dazu?

Ja, gern. Ein Einzelschicksal, das mich sehr bewegt hat, ist die Geschichte von Familie Kurt (vgl. die Seiten 8 und 9 in diesem Magazin): Erol und Aylin Kurt leben mit ihren vier Kindern und ihren Eltern in einem Haus, das durch Starkregen massiv von Schimmel betroffen war. Der Fahrdienstleiter hatte dieses Haus erst einige Jahre zuvor gekauft, damit die ganze Familie zusammenleben konnte – natürlich war es stark kreditbelastet. Sein jüngstes Kind war gerade geboren und sein Vater schon schwer krank. Der Kontakt zu uns kam zunächst über unsere Pflegeberatung, um auszuloten, was in der Pflegesituation zu beachten ist. Dass wir der Familie helfen konnten, hat uns sehr gefreut. Ein weitreichendes Beispiel einer Katastrophe, an das wir uns sicher alle noch erinnern können, war das Hochwasser im Jahr 2021. Hier hatten wir gemeinsam mit der Deutschen Bahn und weiteren Partnern sofort eine Kommission gegründet und zu Spenden für die betroffenen Menschen aufgerufen. An dieser Stelle nochmals mein herzlichster Dank an alle Spendenden!

Was ist bei Spendenaktionen zu beachten?

Tatsächlich gibt es da einiges. Es würde in diesem Artikel zu weit führen, die rechtlichen Dimensionen dezidiert aufzuführen, aber ein kurzer Exkurs ist sicher interessant: Die Stiftung EWH ist als mildtätige Stiftung der rechtlich geeignete Träger, da sie steuerbefreit ist. Unerlässlich für uns ist zunächst das Prüfen, ob eine sogenannte Hilfebedürftigkeit vorliegt. Hier sind wir eng an rechtliche Rahmenbedingungen gebunden. Hilfebedürftigkeit kann vorliegen, wenn eine Person infolge ihres körperlichen, geistigen oder seelischen Zustands auf die Hilfe anderer angewiesen ist. Das ist die persönliche Hilfebedürftigkeit.

Von einer wirtschaftlichen Hilfebedürftigkeit sprechen wir, wenn Personen ein besonders geringes Einkommen haben, was häufig dazu führt, dass sie ihren Lebensunterhalt nicht oder nicht ausreichend bestreiten können. Diese Regelungen stellen sicher, dass wir Gel­der nicht nur „einfach so“ weitergeben, sondern sehr sorgsam prüfen, bevor wir sie verwenden. Die Weitergabe der Spende hat zum Ziel, dass die Hilfebedürftigkeit gelindert wird. Beispiele dafür sind u. a. die einmalige Unterstützung für eine Rollstuhlanschaffung, der Zuschuss zu einer be­nötigten Haushaltshilfe, einem barrierefreien Umbau oder zu einer regenerativen Auszeit nach einer schlimmen Zeit.

 
— Helfen auch Sie mit Ihrer Spende! Klicken Sie auf unserer Website einfach auf den Spendenreiter. Hier finden Sie weitere Informationen – unter anderem auch über unsere bisherigen Spendenaktionen. —

Was unterscheidet uns von anderen Stiftungen?

Zunächst einmal muss man zwischen rein spendensammelnden Organisationen und uns unterscheiden. In den letzten Jahren sind eine ganze Reihe von Online-Spendenplattformen entstanden, die aus Spendenaufrufen ein Geschäft machen. Das funktioniert so, dass diese Gesellschaften für die Organisation der Spendenaktion eine Gebühr verlangen. Bei uns ist das nicht so: Wenn wir zu einer Spende für einen bestimmten Zweck aufrufen, dann landet auch jeder Euro bei den be­troffenen Menschen.

Erhalten wir viele Spenden?

Es kann natürlich niemals zu viel sein! Je mehr Spendengelder wir haben, desto mehr Menschen können wir helfen, das ist eine ganz einfache Rechnung. Und auch kleine Beträge summieren sich. Deshalb haben wir eine Regelspende in der Stiftung EWH von einem Euro pro Monat. Wir laden alle herzlich dazu ein, sie um ein paar Euro monatlich zu erhöhen – das ist für die meisten machbar. Oder man spendet über die Regelspende hinaus ab und zu einen kleinen zusätzlichen Betrag. Außerdem erhalten wir über besondere Aktionen immer einmal wieder Spenden. Marcel Jelitto beispielsweise hat mich sehr beeindruckt (auch sportlich betrachtet): Seit seinem ersten Marathon 2021 in Frankfurt am Main ist er begeisterter Langstreckenläufer. Ihm kam die Idee, für jeden gelaufenen Kilometer einen Euro zu spenden.

Manchmal erhalten wir auch Geld aus Tombolas, wie im letzten Sommer von Mitarbeitenden der DB InfraGo. Diese Spenden können wir für unsere soziale Arbeit verwenden. Manchmal bedenken uns Menschen auch in ihrem Testament. Das berührt uns, denn es zeigt, dass man uns vertraut und weiß, dass wir mit dem Geld Gutes tun. Es gibt Menschen, die ein hartes Schicksal haben und deren Leid wir durch finanzielle Unterstützung zumindest etwas lindern können. Dazu kommt, dass die mildtätige Stiftung EWH keine Erbschaftssteuer zahlen muss. Häufig möchte man mit seiner Erbschaft etwas weitergeben an Menschen, die möglicherweise ein ähnliches Los wie man selbst im Leben haben. Man möchte sinnstiftend tätig werden über den eigenen Tod hinaus – und so für immer in Erinnerung bleiben. Es fällt schwer, sich diesem Thema zu widmen, aber so oder so sollten wir alle es tun: ein Testament machen. Wir haben übrigens in unserer Projekt-Leben-Reihe regelmäßig Webinare dazu, was man dabei beachten sollte.

Wie verhält sich die Deutsche Bahn am besten, wenn sie Spendenaktionen initiieren will?

Das ist eine gute Frage! Denn leider passiert es immer wieder, dass die Bahnfamilie aufgrund des persönlichen Schicksals von Bahnbeschäftig­ten oder wegen eines beruflichen Unglücksfalles schnell helfen will und übereilt agiert. Die Idee, Spenden zu sammeln, ist natürlich gut, aber die rechtlichen Grundlagen müssen immer eingehalten werden. Die Stiftungsfamilie ist kompetenter Partner der Deutschen Bahn und kümmert sich um den gesamten Prozess rund um einen Spendenaufruf – und dies rechtssicher. Wir haben gerade eine Handlungshilfe für Entscheidungsträger entwickelt, die alle wichtigen Details zusam­menfasst.

Unterstützt die Stiftungsfamilie auch darüber hinaus?

Selbstverständlich. Begleitend zu einer Spendenaktion steht unser gesamtes Team der Sozialberatung den betroffenen Menschen und deren familiärem wie beruflichem Umfeld zur Seite. Außerdem bieten wir Trauerbegleitung und/oder psychologische Beratung an. Darüber hinaus unterstützen wir Familien mit einer finanziellen Soforthilfe im Todesfall eines Elternteils.

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05.03.2026
 

Newsletter abonnieren und gewinnen

Uns ist es wichtig, dass es Ihnen als Familie gut geht. Dafür unterstützen wir mit Leistungen wie den Eltern-Kind-Coachings, den Mutter-/Vater-Kind-Kuren oder unserer Sozialberatung. Über alle Leistungen auf dem Laufenden bleiben Sie mit unserem zweiwöchigen Newsletter. Unter allen, die sich neu für den Newsletter der Stiftungsfamilie anmelden, verlosen wir 20 Exemplare des Buches „Lasst uns reden“ aus der Beltz-Verlagsgruppe. Enthalten sind Impulse und Rituale für eine offene und entspannte Familienatmosphäre und vieles mehr. Lasst uns reden – Die Familienkonferenz. Wo Klein und Groß zusammen wachsen Autoren: Lou Elvarsdóttir / Julia Dibbern ISBN:978-3-407-86914-2 Verlag: Beltz Erschienen: 21.08.2025 So funktioniert’s   An der Verlosung nimmt teil, wer sich bis 19. März neu für den Newsletter der Stiftungsfamilie anmeldet. Hier geht’s zur Anmeldung.   Bestätigen Sie die Anmeldung über den Link, den Sie nach der Anmeldung per E-Mail erhalten. Im Anschluss erhalten Sie eine zweite E-Mail zur Bestätigung Ihrer Anmeldung. Leiten Sie uns diese zweite E-Mail weiter an aktion@stiftungsfamilie.de Betreff: Buchverlosung. Geben Sie für den Fall des Gewinns auch Ihre Postadresse an.   Fertig! Die Gewinnerinnen und Gewinner werden am 23. März per Zufallsprinzip gezogen und bis spätestens 27. März 2026 per E-Mail benachrichtigt.  Hinweis: Falls Sie unseren Newsletter bereits abonniert haben, bitten wir darum, von der Teilnahme am Gewinnspiel, bspw. über eine zweite E-Mail-Adresse, abzusehen.   Teilnahmebedingungen Teilnahmeberechtigt sind Personen ab 18 Jahren mit Wohnsitz in Deutschland, die sich im Zeitraum vom 05.03. bis 19.03.2026 neu für den Newsletter der Stiftungsfamilie anmelden und die Bestätigungsmail wie beschrieben weiterleiten. Pro Person ist nur eine Teilnahme möglich. Nach Teilnahmeschluss eingehende Einsendungen werden nicht berücksichtigt. Die Ermittlung der Gewinnerin oder des Gewinners erfolgt nach Teilnahmeschluss am 23. März 2026 im Rahmen einer auf dem Zufallsprinzip beruhenden Verlosung unter allen Teilnehmenden. Die Gewinnerinnen und Gewinner werden per E-Mail benachrichtigt. Die Aushändigung des Gewinns erfolgt per Post. Ein Umtausch, eine Selbstabholung sowie eine Barauszahlung des Gewinns sind nicht möglich. Wir übernehmen keine Haftung für den Verlust des Gewinns auf dem Postweg. Nach der Übergabe des Gewinns an den Versanddienstleister liegt das Risiko bei der Empfängerin oder dem Empfänger. Die für den Versand der Gewinne anfallenden Kosten werden von der Stiftung Bahn-Sozialwerk (BSW) übernommen. Mit der Inanspruchnahme des Gewinns verbundene Zusatzkosten gehen zu Lasten der Gewinnerin oder des Gewinners. Für eine etwaige Versteuerung des Gewinns ist die Gewinnerin oder der Gewinner selbst verantwortlich. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Datenschutz Ihre persönlichen Daten werden ausschließlich für die Verlosung und den Newsletter verwendet. Die E-Mails der Nicht-Gewinnerinnen und -Gewinner werden spätestens vier Wochen nach der Verlosung gelöscht.

Menschen im Mittelpunkt

03.03.2026
 

Gut beraten

Während einer Mutter-/Vater-Kind-Kur haben die Eltern nicht nur die Möglichkeit, vom Alltag abzuschalten und eine Auszeit zu genießen: Mit Abstand vom gewohnten sozialen Umfeld gelingt manch neuer und weiterbringender Blick auf die Themen und Sorgen zu Hause. Im Haus Möwennest auf der Sonneninsel Usedom erhalten die Mütter oder Väter zusätzlich professionelle Unterstützung mit ganzheitlichen Be­ratungsansätzen, wenn sie das möchten: Alle Beratungsangebote sind freiwillig. Matthias Förster und Yvonne Luxem erläutern hier, welche das sind. Erziehungsberatung Gesellschaftliche Vorstellungen, wie die „ideale Mutter“ oder der „ideale Vater“, verursachen häufig ein Gefühl der Überforderung bei Eltern. Die Unsicherheit, welche Konflikte und Schwierigkeiten beim Heranwachsen der Kinder „normal“ sind, ist weitverbreitet. Die Sozialpädagogin Yvonne Luxem bietet Ihnen einzeln oder als Elternpaar eine Erziehungsberatung an. Sie zielt darauf ab, Sie in Ihrer Rolle zu stärken und die Entwicklung Ihrer Kinder zu fördern. Gemeinsam werden Lösungswege erarbeitet, um Krisen zu bewältigen und eingefahrene Konfliktmuster zu durchbrechen. Die Themen sind so vielfältig wie die Kinder selbst und reichen von allgemeinen Entwicklungsfragen über schulische Probleme und den Umgang mit Medien bis hin zu Herausforderungen im Hinblick auf die Trennung der Eltern und Verhaltensauffälligkeiten der Kinder. Ergänzt wird das Beratungsangebot durch Themenkreise zu den verschiedenen Entwicklungsphasen der Heranwachsenden. Psychosoziale Beratung Seelische Belastungen und soziale Herausforderungen können die eigene Lebenswelt stark beeinträchtigen. Psychosoziale Beratung ist die professionelle Unterstützung in Krisen und schwierigen Lebensphasen. Sie wirkt präventiv oder unterstützend, z. B. bei beruflicher Belastung, bei Partnerschaftskonflikten oder bei Stress. Der Sozialpädagoge und Sozial­betriebswirt Matthias Förster geht gern mit Ihnen ins Gespräch und erarbeitet mit Ihnen realistische Lösungsstrategien, z. B. bei Ängsten, Antriebslosigkeit, sozialer Vereinsamung oder Leistungsdruck. Er unterstützt bei Entscheidungen oder bei der Klärung persönlicher oder sozialer Situationen. Sie schaffen gemeinsam neue Perspektiven durch Entwicklung, z. B. das Stärken Ihrer Eigenverantwortung und das Aufstellen neu(entdeckt)er Kompetenzen. Eine solche Beratung kann dafür sorgen, dass es nach der Kur zu Hause etwas weniger belastend weitergeht, als es vor der Kur der Fall war.   — Die täglichen Anforderungen an Sie und Ihre Kinder können sich negativ auf Ihr inneres Gleichgewicht auswirken. Unsere Mutter-/Vater-Kind-Kuren stärken das Familiensystem und stellen die wichtige Balance zwischen Körper und Geist wieder her. Die Krankenkassen genehmigen diese in der Regel dreiwöchigen Kuren. Alle Termine finden Sie hier. —   Psychologische Beratung Diese können wir unter bestimmten Bedin­gungen mit der Psychologin Irene Gonzalez anbieten: In den Sitzungen wird durch das Formulieren des Anliegens der darunterliegende Konflikt oder Schatten her­ausgearbeitet und erforscht. Das kann z. B. die Unfähigkeit, sich abzugrenzen, oder die eigenen Bedürfnisse wahr und ernst zu nehmen, sein. So kann herausgefunden werden, dass ein Anliegen meist nur das Symptom beschreibt, das aus einer Schutzreaktion, aus einem Trauma oder aus einem Muster heraus entstanden ist. Im besten Fall lernen Sie ein besseres Verständnis für sich und Ihre Strategien sowie einen Ansatz, um sich weitere Hilfe und Unterstützung am Heimatort zu suchen. Ernährungsberatung Unsere Diätassistentin Nicole Pazer bietet Ernährungsberatung an. The­matisiert werden hier oft persönliche Ernährungsfragen, eine dauerhafte Ernährungsumstellung, Nährstoffgehalte und -bedarfe, die präventive Veränderung von Gewohnheiten und eine anhaltende Gewichtsstabilisierung, um insgesamt die Lebensqualität zu verbessern. Im Beratungsprozess werden Ihnen die erforderlichen Inhalte, basierend auf den aktuellen ernährungswissenschaftlichen Erkenntnissen, verständlich vermittelt. Der Ernährungsstatus wird erfasst und nachfolgend bei Bedarf gemeinsam eine Strategie der Ernährungsumstellung entwickelt. Mit Blick auf die Hauptdi­agnose der chronischen Erschöpfung aller Patientinnen und Patienten zielt das Gespräch darauf, eine Lebensstiländerung mit den Säulen Ernährung, Bewegungsgewohnheiten und Stressmanagement zu erreichen. Das Er­nährungsverhalten muss immer im Kontext des individuellen Tagesablaufs, beruflicher Tätigkeit, familiärer Gewohnheiten und persönlicher Vorlieben betrachtet und es muss in Zusammenarbeit eine Strategie der möglichen Verhaltensänderung erarbeitet werden. Oft erhält das Team nach den Kuren positive Rückmeldungen über Erfolgserlebnisse der Mütter und Väter, die sich in den drei Wochen aktiv ihren Themen gestellt und die Impulse aus den Beratungen zu Hause umgesetzt haben. Weitere Infos zu den Mutter-/Vater-Kind-Kuren und den Kontakt finden Sie auf www.stiftungsfamilie.de

Neues lernen

25.02.2026
 

Wir gratulieren

Seit zwei Jahren arbeitet Mirko Nell bei DB Systel in Frankfurt am Main. Von der Stiftungsfamilie hat der 34-Jährige im Onboarding erfahren und sich für eine Mitgliedschaft entschieden: „Weil die Stiftungen Familien in herausfordernden Zeiten zur Seite stehen, Erholungsreisen ermöglichen und auch für Kinder tolle Aktionen machen.“ Familienglück Eine dieser Aktionen ist der Digitale Wunschbaum, in der Mitglieder der Stiftungsfamilie Kindern jährliche Wünsche zu Weihnachten erfüllen. Zur Aktion hatte der studierte Informatiker bereits 2024 einen Wunsch für seinen einjährigen Sohn Leon Paul angemeldet und uns im Nachgang ein Foto vom gemeinsamen Weihnachtserlebnis gesendet. Prompt hatte die Familie damit bei unserer Verlosung unter allen Bild-Einsendungen einen 250-Euro-Zuschuss für eine Familienauszeit gewonnen. Nun müssen die Nells nur noch ihr Reise- und Familienglück unter einen Hut bekommen: „Eigentlich wollten wir den Zuschuss schon für ein Wochenende im Erlebnishotel im Harz einlösen. Da wir derzeit aber auf unser zweites Kind warten, verzögern sich die Urlaubspläne etwas.“ Wir wünschen der jungen Familie alles Gute und freuen uns auf ein Wiedersehen im Harz! Dreifache Überraschung Auch für die diesjährige Verlosung gibt es bereits glückliche Gewinnerinnen und Gewinner: Wir gratulieren Familie Baumann aus Hannover zum Gutschein für unsere Hotels- und Ferienwohnungen und wünschen eine gute Zeit an einem unserer schönen Reiseziele. Vom Wunschbaum gab es für die drei Kinder übrigens ein Knetspiel-Set, ein Lego-Bauset sowie neue Handschuhe. Wir wünschen viel Freude damit! Sie möchten auch Gutes für Bahnbeschäftigte tun? Ihre Spende kommt vielen weiteren unserer sozialen Leistungen zugute. Alle Möglichkeiten finden Sie unter www.stiftungsfamilie.de/spenden

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