Zwei Personen, ein Mann in orangefarbener Warnweste und eine Frau in gemustertem Kleid, halten gemeinsam einen großen Scheck vor rotem Hintergrund

Zum 50. für die gute Sache

08.09.2026

Eine Gemeinschaft ist nichts ohne diejenigen, die sie schätzen und ihren Erhalt unterstützen. Eine besondere Freude war es für uns daher, als Severin Disput mit einer Idee auf uns zukam: Bereits im Vorfeld seines 50. Geburtstages wollte der Leiter Betriebsbezirk bei DB InfraGo in Frankfurt am Main nicht nur seine Kolleginnen und Kollegen, sondern auch seine Freunde und Verwandte dazu aufrufen, für die gemeinnützige Arbeit der Stiftung EWH zu spenden. Unkompliziert möglich wurde das über einen von der Stiftungsfamilie bereitgestellten QR-Code – und natürlich die Beteiligung vieler Bahnbeschäftigter.

Botschafter vor Ort

Rund 2.500 Euro waren Dank der tollen Aktion schon vor der eigentlichen Feier im August in Königstein eingegangen. Am Ende durfte die Stiftungsfamilie eine Spende in Höhe von 3.754 Euro entgegennehmen – eine riesige Unterstützung für unsere sozialen Projekte.

Die Geburtstags-Aktion ist für Severin Disput über das gespendete Geld hinaus auch eine Art Impuls: „Ich freue mich, wenn ich unterstützen kann. Vielleicht regt der Aufruf weitere Leute an, sich in irgendeiner Form ebenfalls zu engagieren. Ich bin dankbar, dass ich mit 50 alles habe, was ich brauche, und ich weiß, dass es Anderen nicht so gut geht. Bevor meine Gäste lange überlegen mussten, was sie mir schenken, war der Spendenaufruf eine gute Möglichkeit. Über die Höhe der Spenden bin ich immer noch begeistert“, so das Geburtstagskind. Wir bedanken uns herzlich und wünschen noch einmal alles Gute!

Sie möchten die Stiftungsfamilie ebenfalls unterstützen? Alle Möglichkeiten und Informationen unter https://www.stiftungsfamilie.de/spenden

Weitere Artikel

04.09.2026
 

Willkommen an Bord

Neue Eindrücke, spannende Aufgaben und erste Begegnungen: Rund 5.200 Auszubildende haben im September ihre Ausbildung oder ihr duales Studium bei der Deutschen Bahn begonnen. Bei Willkommensveranstaltungen in ganz Deutschland durften wir einige von ihnen persönlich begrüßen und als DB Youngster in der Bahnfamilie und im Programm DB Youngster willkommen heißen. Ankommen und vernetzen Wer allein zur Begrüßungsveranstaltung kam, fand schnell Anschluss, so auch Robert und Mark in Frankfurt am Main. Gemeinsam haben sie sich als DB Youngster registriert und freuen sich auf ihre Ausbildung als Elektroniker beziehungsweise Mechatroniker. Noch vor der offiziellen Begrüßung haben sich auch Alina, Göskü, Cheyenne, Duygu und Jennifer kennengelernt, künftige Kolleginnen bei DB InfraGO an den Standorten Fulda, Kassel, Saarbrücken und Frankfurt am Main. „Wir freuen uns sehr darüber, hier schon einige Kolleginnen und Kollegen kennenzulernen und uns auszutauschen“, erzählen sie. Als DB Youngster sind sie besonders gespannt auf gemeinsame Veranstaltungen und Ausflüge. Auch einen Einblick in die Stiftungsfamilie haben sie schon bekommen: „Die Stiftungsfamilie unterstützt uns auf unserem Weg.“ Für einen guten Start ins Berufsleben Als Teil der DB Youngster Community können sich die Nachwuchskräfte auf die Unterstützung der Stiftungsfamilie verlassen. Die Deutsche Bahn organisiert die Community in Zusammenarbeit mit der Stiftungsfamilie. Als Ergebnis können sich Auszubildenden und Dual Studierenden in Kooperation mit der Stiftungsfamilie auf ein spannendes Programm freuen. Für registrierte DB Youngster ist die Mitgliedschaft in der Stiftungsfamilie inklusive. Auf sie warten digitale Lernformate zu Themen wie Zeit- und Selbstmanagement sowie persönliche Entwicklung. Außerdem können sie sich auf gemeinsame Ausflüge und Veranstaltungen freuen, zum Beispiel Freizeitparkbesuche oder Kartfahren, Reisen und weitere Aktionen. Denn ein erfolgreicher Berufseinstieg lebt nicht allein von fachlichem Wissen, sondern auch von persönlicher Entwicklung, Vernetzung und gemeinsamen Erlebnissen. Jetzt mehr erfahren

Menschen im Mittelpunkt

Spielplatz mit Sandkasten, Klettergeräten und mehreren Kindern sowie Erwachsenen, die sich verteilen und miteinander interagieren

01.09.2026
 

Spielerisch lernen

Was brauchen Kinder, um zu wachsen? Natürlich Spiel und Bewegung. Und wo geht das am besten? Natürlich draußen. Wir sorgen mit unseren Mutter-/Vater-Kind-Kuren nicht nur für das seelische und körperliche Wohl der Eltern, sondern haben auch deren Nachwuchs im Blick. Deshalb musste dringend ein neuer Spielplatz auf dem Gelände unserer Kurklinik Haus Möwennest auf der Sonneninsel Usedom her. Der alte war mit den Jahren doch etwas angestaubt – und das geht ja gar nicht! Schwuppdiwupp Scheinbar endlos zog sich die Umbau­phase des Spielplatzes über den Winter hin. Im Frühsommer war es dann end­lich so weit: Etwa 30 Kinder, die gerade mit Mutter oder Vater kurten, stürmten begeistert und in Sekundenschnelle auf ihre neue Außenspielstätte. Den Count­down übernahm Kurklinikleiter Matthias Förster: „Das war so schön zu sehen! Ich habe von zehn heruntergezählt und bei eins spielten schon alle Kinder. Wir ha­ben zwar auch im und ums Haus herum ausreichend Beschäftigungsmöglichkei­ten und die Ostsee ist nicht weit, aber ein Spielplatz ist doch etwas ganz anderes.“ — Jetzt die nächste Kur buchen! Alle freien Termine: www.stiftungsfamilie.de  Es blitzt und blinkt Neben Matthias Förster haben sich auch seine Stellvertreterin Yvonne Luxem so­wie weitere Mitglieder des Teams Mö­wennest die Eröffnung nicht nehmen lassen. Selbstverständlich waren die kurenden Mütter und Väter mit von der Partie und bestaunten gemeinsam mit ihren Kindern die umfangreichen Neu­erungen: Alle Spielgeräte sind nun aus Aluminium und Recyclingkunststoff. Für die Kleinen gibt es ein Spielhaus, einen Sandbuddeltisch, eine Kletter- und eine Spielanlage sowie Federwippen. Für die Größeren bietet der Spielplatz eine Dreh­pyramide, eine Kletterkombination, eine Tischtennisplatte und einen Basketball­platz. Drum herum finden sich Schau­keln, Trampoline und viele gemütliche Sitzmöglichkeiten. Pädagogisches Konzept Pssst, nicht Ihren Kindern verraten: Ein durchdachter Spielplatz bringt nicht nur Spaß, die Kleinen lernen auch rich­tig viel – nämlich zu teilen, gemeinsam etwas zu tun, sich auch mal durchzuset­zen, Streitigkeiten unter sich zu klären, Freundschaften aufzubauen und vieles mehr, das sie im Leben weiterbringt. „Uns war wichtig, offene und ruhige Be­reiche zu schaffen, die zur Bewegung einladen oder dazu, einfach mal zu beob­achten. Wir wollen natürliche Räume und Spielwerte anbieten, die Kreativität und Neugierde wecken sowie die spielerische Begegnung und abwechslungsreiche Ak­tivitäten ermöglichen“, so Yvonne Luxem. „Während Mutter oder Vater dem Kurplan folgen, betreuen wir die Begleitkinder professionell“, ergänzt Matthias Förster. Da ist der neue Spielplatz ein wichtiger Baustein, um vielleicht auch einmal ge­nauer hinzuschauen und die Kinder in Aktion zu erleben. Schließlich sollen alle das Beste von der Kur mit nach Hause nehmen.

Entlastung im Alltag