Projekt SUKI beim Global Refugee Forum der UNO

  • Alexandra Winckler, HR Kommunikation DB AG, ZukunftPlus-Geschäftsführerin Natja Berg, Bahn-Personalvorstand Martin Seiler, Ulrike Stodt, Grundsätze Nachwuchskräfte und strategische Personalentwicklung DB AG und SUKI-Projektleiterin Inge Henningsen beim Global Refugee Forum (v. l. n. r.)

Als Anerkennung für ihr nachhaltiges Engagement wurde die Deutsche Bahn zusammen mit dem Projekt "Soziale und kulturelle Integration" (SUKI) der Stiftungsfamilie BSW & EWH vom Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen (UNHCR) zum ersten Global Refugee Forum eingeladen, das vom 16. bis 18. Dezember 2019 in Genf stattfindet.

Beratung und Betreuung durch Projekt "SUKI"

Mit ihrem Integrationskonzept verfolgt die DB einen zweiseitigen Ansatz: "Wir setzen zum einen auf etablierte und zertifizierte Qualifizierungswege, um Geflüchtete dauerhaft in den deutschen Arbeitsmarkt zu integrieren", so Personalvorstand Martin Seiler. "Zum anderen unterstützen wir sie zusammen mit Sozialpartnern wie der EVG, der Stiftungsfamilie BSW & EWH und ZukunftPlus e.V. in ihrem Alltag in Deutschland." Die soziale und kulturelle Integration durch das Projekt "SUKI" umfasst beispielsweise sozialpädagogische Betreuung, Deutschunterricht, Rechtsberatung sowie ehrenamtliche Soziallotsenprogramme. 

Berufsvorbereitung für Geflüchtete

Aktuell ist zudem ein Programm in Vorbereitung, das in Zusammenarbeit mit der Agentur für Arbeit speziell für geflüchtete Frauen konzipiert wird. Die ersten Maßnahmen zur Integration bei der DB starteten 2015/16. So läuft die Einstiegsqualifizierung "Chance plus für Geflüchtete" bereits im fünften Jahr. Zum 1. Dezember 2019 sind wiederum deutschlandweit 40 junge Geflüchtete in die Berufsvorbereitung bei der DB gestartet.



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