Wunschzettel für Kinder schreiben

07.09.2026

Digitaler Wunschbaum

Dann sorgen Sie gemeinsam mit uns für leuchtende Kinderaugen. Rechtzeitig vor dem Weihnachtsfest stellt die Stiftungsfamilie dafür wieder ihren digitalen Wunschbaum auf. Schmücken möchten wir ihn mit Wünschen von Kindern, in deren Familien Weihnachtsgeschenke keine Selbstverständlichkeit sind.

Helfen ist leicht

Bis zum 31. Oktober können Sie als Mitglied der Stiftungsfamilie Wunschzettel für Kinder aus Ihrer eigenen Familie sowie für bekannte Kinder von Bahnbeschäftigten einreichen. Ab dem 8. Dezember sind die Wünsche auf unserer Website zu sehen. Die Stiftungsfamilie wird dann dazu aufrufen, alle Geschenkewünsche zu erfüllen – für ein glückliches Weihnachtsfest im Kreise der Liebsten.

Verlosung

Unter allen Familien, die uns Bilder und Geschichten ihrer Wunschbaum-Erlebnisse 2026 zusenden, verlosen wir nach Weihnachten einen Reisegutschein im Wert von 250 Euro für unsere BSW-Hotels und Ferienwohnungen.

Mehr erfahren und mitmachen

Weitere Artikel

04.09.2026
 

Willkommen an Bord

Neue Eindrücke, spannende Aufgaben und erste Begegnungen: Rund 5.200 Auszubildende haben im September ihre Ausbildung oder ihr duales Studium bei der Deutschen Bahn begonnen. Bei Willkommensveranstaltungen in ganz Deutschland durften wir einige von ihnen persönlich begrüßen und als DB Youngster in der Bahnfamilie und im Programm DB Youngster willkommen heißen. Ankommen und vernetzen Wer allein zur Begrüßungsveranstaltung kam, fand schnell Anschluss, so auch Robert und Mark in Frankfurt am Main. Gemeinsam haben sie sich als DB Youngster registriert und freuen sich auf ihre Ausbildung als Elektroniker beziehungsweise Mechatroniker. Noch vor der offiziellen Begrüßung haben sich auch Alina, Göskü, Cheyenne, Duygu und Jennifer kennengelernt, künftige Kolleginnen bei DB InfraGO an den Standorten Fulda, Kassel, Saarbrücken und Frankfurt am Main. „Wir freuen uns sehr darüber, hier schon einige Kolleginnen und Kollegen kennenzulernen und uns auszutauschen“, erzählen sie. Als DB Youngster sind sie besonders gespannt auf gemeinsame Veranstaltungen und Ausflüge. Auch einen Einblick in die Stiftungsfamilie haben sie schon bekommen: „Die Stiftungsfamilie unterstützt uns auf unserem Weg.“ Für einen guten Start ins Berufsleben Als Teil der DB Youngster Community können sich die Nachwuchskräfte auf die Unterstützung der Stiftungsfamilie verlassen. Die Deutsche Bahn organisiert die Community in Zusammenarbeit mit der Stiftungsfamilie. Als Ergebnis können sich Auszubildenden und Dual Studierenden in Kooperation mit der Stiftungsfamilie auf ein spannendes Programm freuen. Für registrierte DB Youngster ist die Mitgliedschaft in der Stiftungsfamilie inklusive. Auf sie warten digitale Lernformate zu Themen wie Zeit- und Selbstmanagement sowie persönliche Entwicklung. Außerdem können sie sich auf gemeinsame Ausflüge und Veranstaltungen freuen, zum Beispiel Freizeitparkbesuche oder Kartfahren, Reisen und weitere Aktionen. Denn ein erfolgreicher Berufseinstieg lebt nicht allein von fachlichem Wissen, sondern auch von persönlicher Entwicklung, Vernetzung und gemeinsamen Erlebnissen. Jetzt mehr erfahren

Menschen im Mittelpunkt

Spielplatz mit Sandkasten, Klettergeräten und mehreren Kindern sowie Erwachsenen, die sich verteilen und miteinander interagieren

01.09.2026
 

Spielerisch lernen

Was brauchen Kinder, um zu wachsen? Natürlich Spiel und Bewegung. Und wo geht das am besten? Natürlich draußen. Wir sorgen mit unseren Mutter-/Vater-Kind-Kuren nicht nur für das seelische und körperliche Wohl der Eltern, sondern haben auch deren Nachwuchs im Blick. Deshalb musste dringend ein neuer Spielplatz auf dem Gelände unserer Kurklinik Haus Möwennest auf der Sonneninsel Usedom her. Der alte war mit den Jahren doch etwas angestaubt – und das geht ja gar nicht! Schwuppdiwupp Scheinbar endlos zog sich die Umbau­phase des Spielplatzes über den Winter hin. Im Frühsommer war es dann end­lich so weit: Etwa 30 Kinder, die gerade mit Mutter oder Vater kurten, stürmten begeistert und in Sekundenschnelle auf ihre neue Außenspielstätte. Den Count­down übernahm Kurklinikleiter Matthias Förster: „Das war so schön zu sehen! Ich habe von zehn heruntergezählt und bei eins spielten schon alle Kinder. Wir ha­ben zwar auch im und ums Haus herum ausreichend Beschäftigungsmöglichkei­ten und die Ostsee ist nicht weit, aber ein Spielplatz ist doch etwas ganz anderes.“ — Jetzt die nächste Kur buchen! Alle freien Termine: www.stiftungsfamilie.de  Es blitzt und blinkt Neben Matthias Förster haben sich auch seine Stellvertreterin Yvonne Luxem so­wie weitere Mitglieder des Teams Mö­wennest die Eröffnung nicht nehmen lassen. Selbstverständlich waren die kurenden Mütter und Väter mit von der Partie und bestaunten gemeinsam mit ihren Kindern die umfangreichen Neu­erungen: Alle Spielgeräte sind nun aus Aluminium und Recyclingkunststoff. Für die Kleinen gibt es ein Spielhaus, einen Sandbuddeltisch, eine Kletter- und eine Spielanlage sowie Federwippen. Für die Größeren bietet der Spielplatz eine Dreh­pyramide, eine Kletterkombination, eine Tischtennisplatte und einen Basketball­platz. Drum herum finden sich Schau­keln, Trampoline und viele gemütliche Sitzmöglichkeiten. Pädagogisches Konzept Pssst, nicht Ihren Kindern verraten: Ein durchdachter Spielplatz bringt nicht nur Spaß, die Kleinen lernen auch rich­tig viel – nämlich zu teilen, gemeinsam etwas zu tun, sich auch mal durchzuset­zen, Streitigkeiten unter sich zu klären, Freundschaften aufzubauen und vieles mehr, das sie im Leben weiterbringt. „Uns war wichtig, offene und ruhige Be­reiche zu schaffen, die zur Bewegung einladen oder dazu, einfach mal zu beob­achten. Wir wollen natürliche Räume und Spielwerte anbieten, die Kreativität und Neugierde wecken sowie die spielerische Begegnung und abwechslungsreiche Ak­tivitäten ermöglichen“, so Yvonne Luxem. „Während Mutter oder Vater dem Kurplan folgen, betreuen wir die Begleitkinder professionell“, ergänzt Matthias Förster. Da ist der neue Spielplatz ein wichtiger Baustein, um vielleicht auch einmal ge­nauer hinzuschauen und die Kinder in Aktion zu erleben. Schließlich sollen alle das Beste von der Kur mit nach Hause nehmen.

Entlastung im Alltag

Zwei lächelnde Personen mit Brillen vor einem See und bewaldetem Ufer unter bewölktem Himmel

18.08.2026
 

Damit sich Familie gut anfühlt

Damit sich Familie gut anfühlt Die Eltern-Kind-Coachings der Stiftungsfamilie unterstützen Sie dabei, das Familien­leben harmonisch zu gestalten. Dabei geht es nicht darum, Konflikte zu vermeiden. Ziel ist es, dass sich alle Beteiligten mit ihren Wünschen gesehen fühlen und Kom­promisse verabreden können, wenn die Interessen einmal unterschiedlich sind. Wir haben mit Arne Mangelsen gesprochen, der als Diplom-Psychologe und Systemischer Therapeut Familien bei den Coachings im BSW-Erlebnishotel Festenburg begleitet. Im Interview erklärt er die verschiedenen Formate – von der einmaligen Beratung bis zum fünftägigen Seminar. Was mögen Sie an den Eltern-Kind-Coaching be­sonders? Dass sie es möglich machen, Menschen bei Kon­flikten in der Familie schnell und unbürokratisch zu helfen. Missverständnisse, unausgesprochene Wünsche und Streit in der Familie erschweren die Eltern-Kind-Beziehungen, die eigentlich Sicherheit und Stabilität geben sollen. Daran gemessen, wie belastend solche Situationen sind, finden Familien in den Coachings in kurzer Zeit heraus, was hinter den Auseinandersetzungen steckt, und was sie an­ders machen können. Welche Formen der Beratung gibt es? Eltern können sich in unseren Servicebüros in ganz Deutschland beraten lassen. Oft entsteht eine Idee, wie man eine schwierige Situation neu angehen kann. Oder es kommt zur Entscheidung, dass bei­spielsweise ein fünftägiges Coaching doch das Rich­tige ist. Dieses Format bietet Zeit, sich zu reflektieren und Erfahrungen mit anderen Eltern auszutauschen. Jede Familie kann eine systemische Familienaufstel­lung nutzen, bei der sie andere Personen so im Raum aufstellt, dass sich die Beziehungen zueinander zei­gen. Das erleichtert es, Dynamiken, Muster und Kon­flikte zu verstehen und zu lösen. Es gibt auch ein dreitägiges Basisseminar. Bei allen Coachings geht es um die Frage: „Was müsste sich in der Familie ver­ändern, damit es sich besser anfühlt?“ Wie ist der Ablauf? Bei den fünftägigen Coachings in Festenburg, die ich zusammen mit Marion Zindel begleite, treffen wir uns erstmals zum Abendessen. Danach machen wir eine Vorstellungsrunde und besprechen Erwartun­gen an das Coaching. Samstags gibt es zwei Semi­narblöcke, an den anderen Tagen einen am Vormit­tag. Während der Seminarzeit haben die Kinder eine pädagogische Betreuung. Sonntags bieten wir Ein­zel- oder Paargespräche an oder die Familien nut­zen die Zeit für sich. Am Montag unternehmen wir etwas als Gruppe. Zur Rückfahrt am Dienstag haben alle Familien Ideen im Gepäck, die sie zu Hause aus­probieren können. „Wir wissen jetzt besser, wie wir alle ticken und was wir im Alltag voneinander brau­chen“, so eine Familie nach unserem Coaching. Wir freuen uns mit, denn dafür ist das Format gedacht. Finden Sie jetzt Ihren Termin, auch schon für 2027, telefonisch unter 0800 0600 0800, per E-Mail an beratung@stiftungsfamilie.de oder über www.stiftungsfamilie.de

Neues lernen