Beschwingt ins neue Jahr

  • v.l.n.r.: Alexander Sojka, Dieter Jahnke (Stiftungsfamilie), Anette Haering, Barbara Sciesinski (Stiftungsfamilie), Swidbert Obermüller (Regionalleiter Sparda-Bank West eG), Richard Hubinger (Geschäftstführer Wuppertaler Brauhaus)

Gut gelaunt und buchstäblich mit Pauken und Trompeten hat das Bundesbahn-Orchester Wuppertal das Jahr 2019 begrüßt. Im Wuppertaler Brauhaus zeigten die Musiker der Stiftungsfamilie am 6. Januar die ganze Bandbreite ihres Repertoires: von Klassischem wie Auszügen aus der Oper „Carmen” über Volkstümliches wie den „Jäger aus der Kurpfalz” oder das „Bergische Heimatlied” bis zum Swing der Comedian Harmonists, Filmmusik aus „Indiana Jones” und sogar Heavy Metal auf dem „Highway to Hell”.

Nach zweieinhalb Stunden bester Unterhaltung war für die 600 begeisterten Gäste des Neujahrskonzerts „Time to say goodbye”. Auch Swidbert Obermüller, Regionalleiter der Sparda-Bank West eG, die das Konzert finanziell unterstützt hat, war so überzeugt, dass er die Unterstützung der Bank gleich fürs nächste Neujahrskonzert zusagte – es wird für das Orchester das neunte sein.

Zufrieden waren auch Anette Haering, Gruppenleiterin des Orchesters, und Dirigent Alexander Sojka. „Wir hoffen immer, dass durch unsere Konzerte Zuhörer auch Lust bekommen, bei uns mitzumachen”, betont Anette Haering. „Besonders junge Nachwuchsmusiker sind uns immer willkommen.” Die Jugendarbeit liegt dem Orchester sehr am Herzen, und immer wieder organisiert es außergewöhnliche Aktionen wie einen deutsch-französischen Jugendaustausch im Oktober 2019.

Wer einmal beim Orchester reinschnuppern möchte, kann das immer dienstags tun. Die Kontaktdaten und weitere Informationen finden Sie hier.



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