250 Leckerbissen fürs Auge

  • Kataloge der Bundeskunstausstellung

  • Besucher der Vernissage

  • Besucher der Vernissage

  • Das Schalmeienorchester "Fritz Weineck"

  • Großer Andrang bei der Eröffnungsveranstaltung

  • Margarete Zavoral bei der Eröffnung der Ausstellung

  • Sieger der Bundeskunstausstellung, deren Bilder zur FISAIC-Ausstellung nach Gent gehen

Mit ungewohnten Klängen begann die Vernissage, mit der die 27. Bundeskunstausstellung am 8. Juni 2018 in Berlin eröffnet wurde. Vor dem Nordbahnhof-Carré, das die 250 Exponate beherbergt, spielte das traditionsreiche Schalmeienorchester „Fritz Weineck“ zur Begrüßung der geladenen Gäste. Dieser öffentliche musikalische Auftakt sorgte für die Aufmerksamkeit, die der Veranstaltung gebührt.

Werke von Kunstgruppen und Einzelkünstlern

Marguerita Nowak, Zentrale Fachberaterin Bildende Kunst, begrüßte die angereisten Künstler offiziell und verriet, dass mit der Ausstellung in der Hauptstadt ein lang gehegter Traum für sie in Erfüllung geht. Margarete Zavoral unterstrich in ihrer Eröffnungsrede, dass die Stiftung BSW ein Treffpunkt für viele Menschen ist, die ihrem Hobby nachgehen möchten – sei es die Fotografie, das Schachspiel, das Wandern oder eben die Bildende Kunst. Das soziale Miteinander, das die Stiftung verkörpert, finde auch hier seinen Ausdruck. Ein Novum in der Geschichte der Bundeskunstausstellung: Rund vierzig der 160 ausgestellten Künstler gehen ihrer Tätigkeit allein nach und nicht innerhalb einer der zwölf Kunstgruppen. Erstmals waren auch Werke individuell tätiger Künstler zum Wettbewerb zugelassen. 

„Ich danke ganz besonders der Deutschen Bahn dafür, dass sie uns erneut ihre Räumlichkeiten für die Ausstellung zur Verfügung stellt. Damit bietet sie uns Gelegenheit, den Bahnbeschäftigten zu zeigen, wie viel Kreatives im Bahnbereich entsteht. Das ist eine gute Möglichkeit, bei vielen Menschen für die Stiftungen BSW und EWH zu werben und Menschen für sie zu begeistern“, sagte Margarete Zavoral, die auch den an der Organisation beteiligten ehrenamtlichen Helfern für ihren unermüdlichen Einsatz dankte, ohne den die Ausstellung gar nicht denkbar wäre.

235 Bilder und 15 Skulpturen

Klaus Klein, künstlerischer Leiter der Bundeskunstausstellung, schilderte die Arbeit der unabhängigen Fachjury, die diesmal aus den Künstlerinnen Astrid Bathe und Karoline Koeppel sowie Christine Ahrens, die unter anderem Kunst an der Technischen Universität Berlin lehrt, bestand. Beeindruckt seien sie gewesen vom durchweg hohen künstlerischen Niveau und der Vielfalt der 235 Bilder und 15 Skulpturen. Entsprechend schwer sei es ihnen gefallen, dreißig Werke für die Kunstausstellung der FISAIC im belgischen Gent auszuwählen. Dort messen sich die Siegerbilder Mitte August mit der Kunstproduktion von Bahnbeschäftigten aus ganz Europa. Die Schöpfer der ausgezeichneten Werke wurden im Anschluss an die Redebeiträge mit Urkunden geehrt. Für sie heißt es jetzt noch einmal mitzufiebern, ob ihre Werke auch dem internationalen Vergleich standhalten.

Genießen auch Sie die besten BSW-Kunstwerke

Noch bis 30. Juni 2018 sind die 250 Werke der Bundeskunstausstellung zu sehen. Montags bis freitags ist die Schau zu den üblichen Bürozeiten für jedermann zugänglich. Der Eintritt ist frei.

Bürogebäude der DB AG

Elisabeth-Schwarzhaupt-Platz 1

10115 Berlin



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